Prof. Dr. Günther Palm (NI), Prof. Dr. Michael Weber
Betreuer:
Pierre Bayerl (NI), Marc Hermann, Guido de Melo und die Dozenten
SWS:
2S
Leistungspunkte:
4
Kernfach:
Praktische und Angewandte Informatik, Mediale Informatik
Vertiefungsgebiet:
--
Maximale Teilnehmerzahl:
12
Voraussetzungen:
Vordiplom
Nützliche Vorkenntnisse:
Computer Vision, Mediale Informatik
Turnus:
keiner
Scheinvergabekriterien:
Teilnahme an der gesamten Veranstaltung, Ausarbeitung und Posterpräsentation.
Anmeldeformalitäten:
Per E-Mail an
oder Eintragen in die Liste vor dem Sekretariat der Medieninformatik.
Lernziel
Selbständiges, wissenschaftliches Erarbeiten und Vortragen von Artikeln, insbesondere Recherche und Vermittlung der Inhalte im Rahmen einer Konferenz-ähnlichen Veranstaltung.
Weitere Informationen
Erarbeitet werden aktuelle Forschungsthemen aus den Gebieten rund um Wahrnehmung (sowohl von menschlicher als auch Computer-Seite aus) und interaktive Technologie.
Ort und Ablauf
Das erste Treffen findet im September/Oktober 2005 im Raum 331 der Medieninformatik
statt. Der genaue Termin wird noch mitgeteilt. Dabei werden die Themen zugeordnet. Die Ausarbeitung ist spätestens zwei Wochen vor der Abgabe derselben noch einmal mit dem Betreuer durchzugehen.
Entsprechend der Leistung in Ausarbeitung, Posterdesign und Postervorstellung wird ein Schein erteilt. Für
alle Vortragenden besteht Anwesenheitspflicht zu jedem Termin.
Die Vorträge finden gesammelt am Ende des Semesters (ungefähr erste Woche im Februar) in einer Art Mini-"Konferenz" statt.
Am 8.11.05 wurde gemeinsam ein Brainstorming (JPG, 680KB) über Dinge, die den Teilnehmern an einer Ausarbeitung wichtig sind, gemacht.
Diese wurden noch mit Informationen auf Folien (PDF, 623KB) ergänzt.
Genaueres zur Ausarbeitung sowie zur Postererstellung und zum Vortrag findet sich in einem Syllabus (PDF, 75KB) Syllabus zum Seminar.
Die Word-Vorlage und die Layout-Vorlage im PDF-Format sollten als Grundlage für die Ausarbeitung benutzt werden.
Am 26.01.06 entstand bei einem Brainstorming eine Stichpunktesammlung, hier auch als Mindmap.
Feedbackbogen
Ein Feedbackbogen für die Konferenz und die Nachbesprechung muss für jeden (außer dem eigenen) Vortrag vor und während der Konferenz ausgefüllt werden.
Feedbackregeln
Im Seminar wurden einige Regeln für faires und gutes Feedback besprochen, die wir hier nocheinmal zusammengefasst haben.
Feedback geben
Feedback nehmen
zuerst positive Aspekte formulieren, dann negative Punkte
zuhören und gegebenenfalls nachfragen was gemeint ist
negative Punkte in konstruktive Anregungen umformulieren
Feedback als Geschenk zum eigenen Fortschritt annehmen
beschreiben und nicht bewerten
rechtfertige und erkläre dich nicht
formuliere Ich-Botschaften
Zeit nehmen um über die Inhalte des Feedbacks nachzudenken
nur soviel Feedback geben, wie der Empfänger auch annehmen kann
reformuliere das Feedback ohne die Aussage zu bewerten