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Studiengang
Praktikum Computergraphik
Dozent:Prof. Dr. Alexander Keller
SWS:4P, Wählbar im 3.Bachelorjahr
Leistungspunkte:8
Kernfach:Praktische und Angewandte Informatik, Theoretische und mathematische Methoden der Informatik, Mediale Informatik
Vertiefungsgebiet:Medieninformatik
Betreuerin:Sabrina Skibak
Maximale Teilnehmerzahl:20
Voraussetzungen:Vordiplom
Nützliche Vorkenntnisse:Grundlagen der Computergraphik
Turnus:jährlich
Scheinvergabekriterien:Verifikation der Programme, mündliche Prüfung.
Anmeldeformalitäten:E-Mail an A. Keller
Sonstige Bemerkungen:Die Bearbeitung findet in Zweiergruppen statt.
Lernziel          

Hocheffiziente Programmierung, Verifikation numerischer Algorithmen, State-of-the-Art Techniken der photorealistischen Computergraphik.
Weitere Informationen

Es werden die Techniken der Vorlesung Grundlagen der Computergraphik praktisch erarbeitet und vertieft. In mehreren Teilaufgaben wird ein effizienter Ray-Tracer entworfen, der um eine wählbare Spezialaufgabe (globale Beleuchtung, Hautsimulation, Pflanzensimulation, etc.) ergänzt wird.
Literatur          

Peter Shirley: Realistic Raytracing, AK Peters.
Ort und Ablauf

Das erste Treffen findet am 22. Oktober 2004 im Raum 331 der Medieninformatik um 15 Uhr statt. Dabei wird die Gruppeneinteilung vorgenommen und der erste Aufgabenteil ausgegeben. Die Aufgabenteile sind jeweils zum Termin fertigzustellen und werden dann abgenommen. Bei erfolgreicher Abnahme aller Aufgabenteile wird ein Schein erteilt.
TeilTerminAufgabenZusätzliches Material
1.5.11.2004Teil 1HDRImages.zip (2.682kb), SampleProject.zip (756kb)
2.19.11.2004Teil 2SimpleScenes.zip (22kb) Achtung: Neue Version von SampleProject.zip herunterladen !
3.3.12.2004Teil 3MoreTriangles.zip (912kb)
4.14.1.2005Teil 4praktikum4.zip (2112kb)
5.11.2.2005Aufgaben.pdf (2.614kb)
Special Event          

Carsten Dachsbacher von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hält am 6. Juni 2005 um 17 Uhr im H22 einen Vortrag über

4K-Intros in a Nutshell, Postmortem: Parsec

Eine Disziplin in der weithin unbekannten Demoszene sind so genannte 4K-Intros: alleine ausführbare Dateien - nicht größer als 4096 Byte - die in Echtzeit Grafik und Musik darstellen und trotz der scheinbar hoffnungslos eingeschränkten Datenmenge beachtliche Resultate präsentieren. In diesem Beitrag wird ein Überblick über grundlegende Techniken gegeben: neben der Programmierung von Grafik und Musik ist auch Kenntnis über Betriebssysteme und Kompressionsverfahren vonnöten. Anhand eines Beispiels wird der Lange Weg der Entstehung - von der Idee bis zum fertigen Intro - gezeigt.
Hacking Day 2005

Die Abschlusspräsentation findet am 6. Juni 2005 von 13:00 bis 17:00 im Raum 331 statt. Im Rahmen einer Mini-Konferenz stellt jeder Teilnehmer die Ergebnisse seiner gewählten Spezialaufgabe in einem 10 minütigen Vortrag vor. Im Anschluss hält Carsten Dachsbacher um 17 Uhr im H22 einen Vortrag über die Programmierung von extrem kleinen Demos. Danach wird die beste Leistung im Praktikum von einer internationalen Jury (Prof. Dr. A. Keller, Carsten Wächter, Carsten Dachsbacher, Holger Dammertz - Gewinner des letzen Jahres und Sabrina Skibak) mit einem Buchpreis ausgezeichnet.
VortragUhrzeitNameThema
1.13:00Johannes HanikaNon-Photorealistic Rendering
2.13:15Michael HanselmannNon-Photorealistic Rendering
3.13:30Mario MarschnerNon-Photorealistic Rendering
4.13:45Dan DenichDreidimensionale Visualisierung
5.14:00Thorsten TrefferProzedurale Modellierung
6.14:15Marek LomnicSimulation von Reflektionsverhalten
7.14:30Thomas GottbehütSubsurface Scattering
8.14:45Manuel KugelmannSubsurface Scattering
9.15:15Stefan WinklerFell und Haare
10.15:30Michael KuhntFell und Haare
11.15:45Simon TiedemannFell und Haare
12.16:00Matthias RaabRauch und Nebel
13.16:15Felix MüllerRay Tracing von Freiformflächen
14.16:30Wolfgang SchwarzOptimiertes Ray Tracing